Forex 2
Der Handel verläuft dabei nicht zentral über eine Börse, sondern zwischen geeigneten Gegenspielern, d.h. zwischen Finanzinstituten oder über entsprechende Händlernetze.

Zunehmend sind unter den Teilnehmern auch Konzerne, Broker und private Spekulanten.

Gehandelt wird rund um die Welt und rund um die Uhr (So 23h - Fr 23h MESZ), so dass die beteiligten Investoren jederzeit auf relevante Ereignisse reagieren können.

Der weltweite Devisenmarkt ist somit an keinen festen Börsenort gebunden, sondern wird durch ein internationales Händlernetzwerk konstituiert.

Somit ist die dezentrale und weitgehend gesetzlich unregulierte Natur der Forex-Geschäfte wesentlich. So können zwei Banken, die sich auf einen bestimmten Preis für ein Währungspaar einigen, einen gültigen Kurs abseits zentraler Strukturen festlegen. Im FOREX-Markt handeln sowohl Banken als Spekulanten gewöhnlich mit Margin-Einsätzen - üblicherweise in der Größenordnung von 0,5% bis 2% des Handelswertes. So sind etwa, um im FOREX-Markt eine Million US-Dollar zu bewegen, bei 1% Margin lediglich 10.000 US-Dollar Sicherheitsleistung notwendig.

Dadurch entsteht eine Hebelwirkung, so dass sich trotz der relativ geringen Schwankungen der Wechselkurse in kurzer Zeit extreme Gewinne oder Verluste ergeben können.
K e m a l Ü n d e r e I n t r o d u c i n g B r o k e r

E B A B I L
I N V E S T M E N T

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Strategie